
Das Hofgut “La Montagnola” (der kleine Berg) ist auf den Huegeln ueber dem Fluss Chiascio auf einer Hoehe von 300m gelegen.
Von dieser Lage, auf halbem Weg zwischen dem mittelalterlichen Ort Torgiano und dem etruskischen Bettona, kann man die umbrische Ebene zwischen Perugia und Assisi bewundern. Das Hauptgebaeude ist eine Villa, die um 1700 von der Familie Baglioni gebaut wurde und von besonderer historischer und kuenstlerischer Bedeutung ist und die ihre architektonischen Hauptmerkmale weitgehend erhalten hat. Wahrscheinlich wurde sie auf den Resten einer alten Burg gebaut die hier um 1300 errichtet wurde Die Villa ist mit spiegelsymmetrischen Fassaden um einen zentralen Innenhof gebaut.
Im Erdgeschoss befindet sich eine Kapelle mit der Inschrift “ Oratorio Pubblico della Madonna Immacolata.”
Im Jahre 1930 vserstarb der letzte Besitzer der Familie Baglioni, Benedetto Baglioni ein bedeutender Forscher und Autor vieler filosophischer Veroeffentlichungen.
Er hatte sich zu seinen letzten Lebensjahren in seine im Wald gelegene “Villa Montagnola” zurueckgezogen.
Nach seinem Tod veraeusserten seine Erben die Villa an die Familie Iraci Borgia die derzeitigen Besitzer des Gutes.
Die Beherbergung erfolgt in drei Bauernhaeusern: Capraraeccia, Il Poggio, La Casa Della Caccia.






